Stickoxidreduzierung durch p.a.b.-Technologie

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Maßnahme für saubere Luft

pab_stamp_web_kleiner.pngPflaster mit »p.a.b.«-Technologie reinigen die Luft. Ihre photokatalytisch aktiven Oberflächen leisten einen Beitrag zum Umweltschutz.

Schadstoffe in der Luft, insbesondere schädliche Stickstoffoxide, werden nach dem Vorbild der Natur mittels photokatalytischer Reaktionen reduziert.

Lösungsansatz für eine saubere Umwelt

In vielen Großstädten und Ballungsgebieten stellt die Luftqualität ein großes Problem dar. Neben Feinstaub sind vor allem Stickstoffoxide (NO, NO2) die relevantesten Schadstoffe.

Jüngste Untersuchungen zur Luftqualität machen die Problematik deutlich: Zahlreiche Städte können die Anforderungen an die Luftqualität bisher nicht erreichen - trotz aller Anstrengungen, wie zum Beispiel das Einrichten von Umweltzonen.

Strengere Grenzwerte für Stickstoffdioxide

Bild zum Thema Strengere Grenzwerte für StickstoffdioxideStickstoffoxide entstehen vorwiegend bei Verbrennungsprozessen. Insbesondere Abgase von Fahrzeugen im Straßenverkehr tragen zu einer Anreicherung in der Luft bei. Stickstoffoxide erhöhen das Risiko von Atemwegsinfektionen und begünstigen chronische Bronchitis. Überdies gelten sie gerade im Sommer als Auslöser für die Bildung von gesundheitsschädlichem Ozon in bodennahen Schichten.

Eine Verordnung über Immissionswerte (39. BImSchV) schreibt seit 2010 für Stickstoffdioxide Grenzwerte zum Schutz der menschlichen Gesundheit vor:

  • Jahresmittelwert von 40 μg/m³
  • 1-Stunden-Mittelwert von 200 μg/m³ 

Die Praxis zeigt, dass die Grenzwerte an straßennahen Messstationen vielerorts überschritten werden. Weitere Maßnahmen zum Abbau der Schadstoffbelastung in der Luft haben zu erfolgen, um die Vorgabewerte einzuhalten.

Die »p.a.b.«-Technologie ist hierbei eine sinnvolle Ergänzung zu bereits bundesweit oder kommunal eingeleiteter Maßnahmen wie z. B. Umweltzonen, Fahrverbote oder Geschwindigkeitsbegrenzungen.